Hat Nachhaltigkeit in der EU noch Priorität?

Europas Regierungen sind ohnmächtig in die Flüchtlingskrise geschlittert, während die Weisung aus Washington erfolgt, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen. Zunehmend regt sich über beide Themen in einigen Nationalstaaten Kritik. Vor allem österreichische Unternehmen wie die OMV könnten nämlich durch künftige Sanktionen gegen Russland, das zur vierten Kernzone zählt und ein Wachstumsmarkt für den Mineralölverband darstellt, erheblichen Schaden erleiden.

Es bedarf zwei wesentlicher Leitstrategien in EU-Regierungskreisen, um in Zukunft sowohl in einer multipolaren Welt bestehen zu können als auch wieder von der eigenen Bevölkerung ernstgenommen zu werden: Nachhaltigkeit und Geradlinigkeit.

Wie diese beiden Prinzipien auf brisante Fragen wirken, habe ich in meinem aktuellen Gastkommentar “Hat Nachhaltigkeit in der EU noch Priorität” analysiert.

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About stephanhaderer

A traveler for life, anthropologist, philanthropist, hobby journalist, political analyst, writer, screenwriter, on the pursuit of knowledge, wisdom & harmony.
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