About myself / Über mich

Myself

In my own words:

A traveler for life, anthropologist, philanthropist, hobby journalist, political analyst, writer, screenwriter, on the pursuit of knowledge, wisdom & harmony.

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With Rev. Jesse Jackson at the National Press Club, Washington DC, 2010

AUTHOR’S PROFILE

Since 2002, Stephan Haderer has been traveling around the world. Through his visits and personal encounters he gains valuable political and cultural insights into international relations and global politics. His profound curiosity as an anthropologist inspires him every single day. His questioning and searching nature defines the critical approach which characterizes his socio-political analyses and reports. His clear language and presentiments have proven to be true and convinced many critical voices:

In 2011, Haderer wrote his first article for the Wiener Zeitung, where he warned that the riots in England would sooner or later affect the United States as well.

In many other articles, the Austrian political scientist stated that the “Arab Spring” – then hailed in the international media as a path to democracy – would turn out to be an illusion. Opposing the defenders of the Arab Revolution, Haderer pointed out that the power vacuum in Libya, Egypt and Syria would eventually lead to a radicalization of armed rebel groups and severely endanger peace and stability in the region and in Europe as well.

In 2012, the author mentioned Russia’s military spending, predicting potential frictions with the West as a consequence of NATO and US territorial interests in Eastern Europe. When the crisis in Ukraine finally escalated two years later, Haderer called it a “New Cold War” scenario which would affect the future of the EU in an extremely negative way.

Besides conflicts in Europe and the Middle East, the political scientist considers the Pacific – in particular the maritime region between China, Japan and Korea – to become a new military hot spot in the near future.

In an article published on New Year’s Eve 2014, Haderer expressed deep concerns about the political stability in Turkey – whose government only few months later launched military attacks and broke the armistice with the Kurds.

These examples, to name just a few, reflect the author’s profound political insight as well as his accurate knowledge and expertise of our global framework. Thus, the value of his commentaries and of this blog is shared by a large audience and by an international readership.

Stefan Haderer writes all his articles independently without the directives of any medium.


ÜBER DEN AUTOR

Seit 2002 bereist Stephan Haderer die Welt. Durch seine Besuche und persönlichen Begegnungen gewinnt er wertvolle politische und kulturelle Einblicke in die internationalen Beziehungen und in die Weltpolitik. Seine tiefgehende Neugierde als Ethnologe inspiriert ihn jeden Tag aufs Neue. Seine fragende und suchende Natur beeinflusst den kritischen Zugang, der seine soziopolitischen Analysen und Berichte auszeichnet. Seine klare Sprache und Vorahnungen haben sich oft bewahrheitet und viele Kritiker überzeugt:

Im Jahr 2011 warnte Haderer in seinem ersten Beitrag in der Wiener Zeitung vor einem Übergreifen der sozialen Unruhen in England auf die USA.

In seinen nachfolgenden Artikeln vertrat der österreichische Politologe die Ansicht, dass der “Arabische Frühling” – welcher in den internationalen Medien als Weg in die Demokratie gefeiert wurde – eine Illusion sei. In Opposition zu den Verfechtern der Arabischen Revolution betonte Haderer, dass das Machtvakuum in Libyen, Ägypten und Syrien allmählich zu einer Radikalisierung bewaffneter Rebellen führen werde, die den Frieden und die Stabilität in der Region und in Europa erheblich gefährden werde.

2012 stellte der Autor erhöhte Militärausgaben durch Russland fest und sagte mögliche Auseinandersetzungen mit dem Westen als Folge territorialer Interessen an Osteuropa durch die NATO und USA voraus. Als zwei Jahre später die Ukraine-Krise eskalierte, bezeichnete Haderer diese als das Szenario eines “Neuen Kalten Krieges”, der sich besonders negativ auf Europa auswirken werde.

Neben den Konflikten in Europa und im Nahen Osten betrachtet der Politikwissenschaftler den Pazifik – insbesondere das Meeresgebiet zwischen China, Japan und Korea – als Krisenherd der Zukunft.

In einem zu Silvester 2014 erschienenen Artikel äußerte Haderer große Besorgnis über die künftige politische Stabilität in der Türkei – deren Regierung nur wenige Monate später Luftangriffe startete und den Waffenstillstand mit den Kurden aufkündigte.

All diese Beispiele, um nur einige zu nennen, veranschaulichen den profunden Einblick des Autors sowie seine genaue Kenntnis über unser globales Netzwerk. Der Wert seiner Kommentare und dieses Blogs wird deshalb von einem großen Publikum und einer internationalen Leserschaft geteilt.

Stefan Haderer  verfasst alle seine Beiträge unabhängig und frei von irgendwelchen Vorgaben eines Mediums.

3 Responses to About myself / Über mich

  1. Lieber Stephan, danke dir für deinen Kommentar auf meinem Blog “Zeitkritik”. Nun habe ich deinen Blog genauer durchgelesen und finde deine Beiträge sehr gut recherchiert. Gerade habe ich auch auf Sputnik deinen Beitrag “Wenn Pressefreiheit höheren Interessen weichen muss” gelesen, der mir aus dem Herzen spricht.
    Ich freue mich schon mehr von dir zu lesen,
    Herzliche Grüße,
    Matthias
    http://zeitkritik.org
    http://befreiung.at

  2. Joán Ujházy says:

    Hallo Stefan Haderer, über diesen Umweg möchte ich Sie etwas fragen betreffs Ihres Artikels (https://de.sputniknews.com/kommentare/20170523315849720-nato-gipfel-erwartungen/), darin Sie schreiben, Hegel und Marx würden die “Entwicklung der Gesellschaft nicht zyklisch, sondern linear” sehen. Könnten Sie mir bitte je eine Textstelle aus dem Gesamtwertk sowohl von Hegel als auch Marx zitieren, wo eine solche Art der Gesellschaftsentwicklung beschrieben wird? Es wäre nett, wenn Sie mir das an meine unten genannte E-Mail-Adresse schicken würden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Joán Ujházy

    PS: Ich tippe eher darauf, daß Hegel und Marx als geschulte Dialektiker die “Entwicklung der Gesellschaft” in Widersprüchen ablaufend sahen. Und Linearität, so wie ich diese verstehe, schließt widersprüchliches (dialektisches) Entwickeln aus.

  3. Lieber Herr Ujhazy, Danke für Ihr Interesse und Ihren Kommentar. Eine kurze Antwort finden Sie auf der Seite der Wiener Zeitung. Leider konnte ich nirgendwo Ihre Email-Adresse finden, um ausführlicher auf Ihre Anfrage eingehen zu können. MfG.

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