Bleibt Serbien ein erwünschter EU-Beitrittskandidat?

Landesweite Proteste gegen den neu gewählten Präsidenten von Serbien, Aleksandar Vuvic, dauern an. Auf seltsame Weise fühlt man sich an die Straßenkämpfe vor zwei Jahren in der mazedonischen Hauptstadt Skopje erinnert. Gemeinsam ist den beiden Staaten Serbien und Mazedonien, dass sie wohl als Spielball zwischen dem Westen (der EU und USA) und Russland dienen.

Die serbische Bevölkerung lehnt laut Bojan Elek vom Belgrader Zentrum für Sicherheitspolitik (BCSP), den ich in Belgrad interviewt habe, einen EU-Beitritt ab. Auch eine NATO-Mitgliedschaft sei laut Elek nicht im Interesse Serbiens. Doch wird Brüssel nicht diese schon nach dem von Vucic erstrebten EU-Beitritt einfordern?

Bislang ist es Vucic gelungen, sich mit unterschiedlichen Staaten zu arrangieren. Seine enge Freundschaft mit Russlands Präsident Vladimir Putin könnte sich jedoch als großer Stolperstein auf seinem Weg in die EU erweisen…

Mehr dazu in meinem Gastkommentar auf:

http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/885165_Bleibt-Serbien-ein-erwuenschter-EU-Beitrittskandidat.html

(Wiener Zeitung, 11/04/2017)

ENGLISH SYNOPSIS

Will Serbia remain a preferred potential EU candidate?

Protests all over the country against newly elected Serbian President Aleksandar Vucic do not stop. Strangely this is almost a reminder of the street fights in Macedonia’s capital Skopje two years ago. The thing both countries, Serbia and Macedonia (FYROM), appear to have in common is that they serve as a plaything between the West (that is, the EU and the US) and Russia.

The Serbian population is against an EU membership of their country, according to Bojan Elek from the Belgrade Center for Security Policy (BCSP), whom I interviewed in Belgrade. Elek claims that a NATO membership is also not in the interest of his country. But won’t Brussels call for this very membership after the EU accession that Vucic fervently promotes?

So far Vucic has managed to please different countries. His close ties with Russian President Vladimir Putin are likely to turn out to be a great obstacle to the EU very soon…

More in my latest commentary (German) on:

http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/885165_Bleibt-Serbien-ein-erwuenschter-EU-Beitrittskandidat.html

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Die ziemlich unbeliebte Kanzlerin der Herzen

Sie gilt als die mächtigste Frau Deutschlands, wenn nicht sogar Europas. Seit über zehn Jahren regiert Angela Merkel als Bundeskanzlerin. Nicht unumstritten. Ob Schuldenkrise in Griechenland, Flüchtlingskrise in Mitteleuropa, “Willkommenskultur” und “Wir schaffen das!” oder nukleare Abrüstung in Deutschland: Merkel hat zahlreiche Gegner und Kritiker. Und das nicht nur in ihren eigenen Reihen und in ihrem eigenen Land. Ihr Kurs in den internationalen Beziehungen wird ebenso stark hinterfragt.

Dass Angela Merkel heuer zum 4. Mal zur Bundeskanzlerin gewählt wird, ist keineswegs sicher. In meiner neuesten Analyse habe ich User-Kommentare in 22 Qualitätstageszeitungen aus 16 EU-Mitgliedsstaaten näher untersucht. Das Zeugnis, das diese der Kanzlerin ausstellen, ist nicht gerade rosig.

Unterwegs auf einem Streifzug durch die Welt der Leserinnen und Leser in diesen Zeitungen:

Die Welt (D) Die Zeit (D), Der Standard (AT), Die Presse (AT), Eesti Paelaveht (EST), Helsingin Sanomat (FI), Le Monde (F), Le Figaro (F), Nepszáva (H), Magyar Hírlap (H), Irish Times (IR), Il Giornale (I), Respublika (LIT), Tageblatt (LUX), Malta Independent (MA), Gazeta Wyborcza (PL), Jornal de Notícias (P), Adevarul (RO), El País (E), El Mundo (E), Guardian (UK), Daily Telegraph (UK)

Zum vollständigen Original-Artikel

The rather unpopular Chancelor of all Hearts

She’s supposed to be Germany’s, some say even Europe’s most powerful woman. For more than ten years Angela Merkel has governed Germany as a chancelor. Not without strong opposition though. Ranging from the finance crisis in Greece, the migrant crisis in Central Europe, her “welcome culture” and slogan “We can manage!” or nuclear disarmament in Germany: Merkel has a great number of critics and opponents. Not only in her own rows and in her own country. Her course in international relations is severely questioned by many.

Her re-election as a chancelor for the 4th period is not certain at all. In my latest analysis I examined user comments in 22 quality dailies in 16 EU member countries. The result and the judgment about Chancelor Merkel is far from optimism.

On my journey through the world of readers and the following newspapers:

Die Welt (D) Die Zeit (D), Der Standard (AT), Die Presse (AT), Eesti Paelaveht (EST), Helsingin Sanomat (FI), Le Monde (F), Le Figaro (F), Nepszáva (H), Magyar Hírlap (H), Irish Times (IR), Il Giornale (I), Respublika (LIT), Tageblatt (LUX), Malta Independent (MA), Gazeta Wyborcza (PL), Jornal de Notícias (P), Adevarul (RO), El País (E), El Mundo (E), Guardian (UK), Daily Telegraph (UK)

For the English version of the article click here

Criticism of Angela Merkel’s record as Chancellor is growing ahead of federal elections in September, in which she faces a strong challenge from the center-left Social Democratic Party, Stefan Haderer writes… Journalist Stefan Haderer examined articles and user comments from 90 news websites in 16 countries, and published the results of his investigation in Neo Presse

For the German version of my articles click here

Leggere la versione italiana adesso

Quest’anno il cancelliere Angela Merkel, a capo della lista del partito CDU, sta lottando per essere eletta per il quarto mandato, e non c’è garanzia che ci riuscirà. Dopo tutto, non solo in Germania, ma in tutta l’UE sono sempre più le persone che non vogliono più sentire parlare di lei….

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Nationalistisches Erstarken im Ostpazifik

Neue Raketentests in Nordkorea und ein Besuch von US-Außenminister Rex Tillerson in Japan, Südkorea und China sind alarmierende Warnsignale, dass die Lage im “Spannungsviereck” im Ostpazifik an Brisanz gewinnt. Die Konflikte zwischen den Staaten Japan, Süd- und Nordkorea und China werden verschärft. Hinzu kommt das Raketenabwehrsystem THAAD, welches mithilfe der USA in Südkorea stationiert wird und den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un provoziert.

Mit der Hinrichtung seines Onkels Jang Song Taek 2013 und dem dubiosen Tod des Halbbruders Kim Jong-nam in Kuala Lumpur dieses Jahr haben sich die Beziehungen zwischen China und Nordkorea erstmals gravierend verschlechtert. Trotzdem beharrt das chinesische Staatsoberhaupt Xi Jinping auf die Option eines Dialogs – und stellt sich damit den Wünschen der Regierung Donald Trumps entgegen. Diese schließt einen militärischen Schlagabtausch nicht länger aus…

Mehr dazu in meinem aktuellen Gastkommentar

(Wiener Zeitung, 27.03.2017)

English synopsis

Nationalist uprisings in the Eastern Pacific

New missile launches in North Korea and a state visit by US Secretary of State Rex Tillerson in Japan, South Korea and China are alarming signs that the situation in the “tetragon of conflicts” in the Eastern Pacific is getting rougher. The conflicts between Japan, South and North Korea and China are thus increasing. This comes with the establishment of a missile defense system, THAAD, in South Korea with the support of the United States. The action is provoking North Korea’s Kim Jong-un.

The execution of Kim’s uncle Jang Song Taek in 2013 and the mysterious death of his half-brother Kim Jong-nam in Kuala Lumpur this year have aggrevated the relationship between China and North Korea. Nevertheless China’s president Xi Jinping calls for keeping the option of a dialog – and thus counters the wishes of Donald Trump’s government. Trump’s cabinet doesn’t exclude a military intervention any longer…

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Das Pulverfass in Osteuropa

truppen-osteuropa

In der Münchner Sicherheitskonferenz hat sich vor allem die Bundesrepublik Deutschland für eine Stärkung des NATO-Verteidigungsbündnisses eingesetzt. Nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump stand die transatlantische Allianz eine Weile lang auf der Kippe.

Noch unter Barack Obama schickte die Nato Truppeneinheiten an die Ostflanke Europas und stockte sein Militär zur “Verteidigung gegen den Feind Russland” auf. Das wurde besonders von Polen, den baltischen Staaten und Deutschland begrüßt. 4000 US-Soldaten kamen im Rahmen der Operation “Atlantic Resolve” nach Polen – die größte Truppenverschiebung seit dem Kalten Krieg. Es machte sich unter den osteuropäischen Ländern ein seltsames Solidaritätsgefühl breit, welches man anderorts – etwa in der Flüchtlingskrise – vermissen durfte. Alte Feindbilder von Russland wurden heraufbeschworen und die Medien tun ihr übriges, um dieses Feindbild zu pflegen.

Nun stellt Angela Merkels Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen den Führungsanspruch im NATO-Bündnis. Im Hinblick auf Deutschlands Vergangenheit birgt dieses militante Engagement große Risiken…

Mehr dazu in meinem aktuellen Gastkommentar:

http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/875080_Das-Pulverfass-in-Osteuropa.html

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Jenseits von politischen Grenzen

In meinem aktuellen, auf NEOPresse.com erschienen Artikel “Jenseits von politischen Grenzen: Wenn das Links-Rechts-Schema versagt” hinterfrage ich die Relevanz dieser Zweiteilung im 21. Jahrhundert. Durch globale Entwicklungen und neue Herausforderungen durch Demografie und Veränderungen in der Sozialpolitik steht das bewährte Schema, so scheint es, auf der Kippe.

Praktische Beispiele aus der US-amerikanischen, deutschen, österreichischen und britischen Innenpolitik beweisen die Widersprüchlichkeit von als links bzw. rechts definierten Parteien. Die Trennlinien sind nicht immer klar, sondern verschwimmen.

Am Ende entscheiden die Wähler und wenden sich immer häufiger von bisher etablierten Parteien ab. Experten sehen vor allem ein inhaltliches Defizit, das neue Fragen und Probleme aufwirft.

Link zum Artikel

ENGLISH SYNOPSIS

Beyond political border lines

In my most recent article, published on NEOPresse.com and titled “Beyond political boundaries: When the left-right-division doesn’t work any longer”, I question the relevance of this divide in the 21st century. Global developments and new challenges in demographics as well as changes in social policy systems obviously pose a threat to this well-known boundary.

Practical examples from US, German, Austrian and British national politics will prove the contradiction of parties commonly defined as left-wing and right-wing. You’ll see that this boundary is often not clear but blurred.

In the end voters make their decision, turning away more and more from the established parties. Experts, in particular, notice a lack of contents which raises new questions and issues.

Link to the article (German only)

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Zwischen den ideologischen Lagern

Wie realistisch ist eine aktive österreichische Außenpolitik?

Nachdem Österreichs Außenminister Sebastian Kurz den heurigen Vorsitz in der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) übernommen hat, hat er erneut den Richtungswechsel einer aktiveren österreichischen Außenpolitik angedeutet.

So hat der ehrgeizige Jungpolitiker, dessen Popularitätswerte vor allem während der Flüchtlingskrise in Österreich in die Höhe geschnellt sind, angekündigt, das “Blockdenken” zwischen Osten und Westen, das an einen neuen Kalten Krieg erinnert, auflösen zu wollen. Dies würde ein Ende der Sanktionen gegen Russland bedeuten, für die sich vor allem das Lager der “Transatlatiker” in Brüssel starkgemacht hat.

Dieses Lager, dem auch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn angehören, hat außerdem die Regimewechsel in Libyen und in Syrien befürwortet, ohne über Risiken und Fehlentwicklungen zu sprechen. Trotz der Bürgerkriege in diesen Staaten beharren Befürworter auf der Richtigkeit ihres Handelns.

Auf der anderen Seite steht ein Lager, das sich wohl an der Tradition Charles de Gaulles orientiert, indem es ein starkes unabhängiges Europa befürwortet und einer Kontrolle durch Washington kritisch gegenübersteht. Wird es Kurz, der selbst Zielscheibe von Kritikern geworden ist, angesichts der beiden ideologischen Lager die Rolle eines Vermittlers und Brückenbauers wahrzunehmen?

Zum vollständigen Kommentar:

http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/866900_Zwischen-den-ideologischen-Lagern.html

(Wiener Zeitung, 11/01/2017)

Hofburg-Wien.JPG

ENGLISH SYNOPSIS

How realistic is a proactive Austrian foreign policy?

After Austria’s Federal Minister Sebastian Kurz has taken over chairmanship in the OSCE (Organization for Security and Cooperation in Europe), he has implied a political change of direction within a more proactive Austrian foreign policy.

The young ambitious politican, whose popularity has increased dramatically in Austria during the refugee crisis, has announced to discard the “block idea” between East and West, a reminder of a new Cold War. This would imply an end of the sanctions against Russia which have been supported by the camp of the so-called “Trans-Atlantics” in Brussels.

This camp, which includes German Chancelor Angela Merkel and Luxembourg’s Foreign Minister Jean Asselborn, also promoted regime changes in Libya and in Syria without talking about risks and tragical developments ever since the outbreak of the “Arab Spring”. In spite of ongoing civil wars these fervent supporters remain convinced of the moral righteousness of their actions.

On the other hand there’s the camp oriented to Charles de Gaulle’s tradition of a strong autonomous Europe which won’t adjust its decisions to the White House or the Pentagon.

Will Kurz, who has become a target himself, be capable of bridging the gap considering these two opposing camps?

To the complete English version (in: CURRENT CONCERNS, Nb. 2, 24/01/2017)

“Young, polarizing and controversial. Rarely has an Austrian Foreign Minister provided so many headlines at home and abroad. Sebastian Kurz, who took over the chairmanship of the Organization for Security and Cooperation in Europe (OSCE) on 1 January 2017, wants to say goodbye to the “block-thinking” between the West and the East. This means, on the one hand, that the anti-Russia policy pursued by the EU in accordance with Washington should be corrected…. “

http://www.zeit-fragen.ch/en/numbers/2017/no-2-24-january-2017/austria-takes-over-the-osce-chairmanship.html

L’article complet en version francaise (publié dans: HORIZONS ET DEBATS, no. 2, 23/01/2017)

“Il est jeune, il est contesté et il polarise. Rarement un ministre autrichien des Affaires étrangères a fait autant de gros titres en Autriche et à l’étranger. Sebastian Kurz a repris le 1er janvier 2017 la présidence de l’Organisation pour la sécurité et pour la coopération en Europe (OSCE) pour une année. Il veut mettre un terme à la pensée de division entre les deux blocs Ouest et Est. Il s’agit, d’une part, de la politique hostile envers la Russie menée par l’UE en commun accord avec Washington qui doit être corrigée. D’autre part de la prise de position de Kurz démontrant son souhait de renforcer le rôle géopolitique de l’Autriche…”

http://www.zeit-fragen.ch/fr/numbers/2017/no-2-24-january-2017/austria-takes-over-the-osce-chairmanship.html

(Wiener Zeitung, 11/01/2017)

To an English synopsis of the article:

https://sputniknews.com/europe/201701121049512534-kurz-austria-osce-chairman/

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Sebastian Kurz and Federica Mogherini, 2016,            Photo by Dragan Tatic (CC By 2.0 commons.wikimedia.org)

 

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A personal Christmas Message 2016

How hard to believe that another year has passed since my last Christmas message. Among all turbulences and all revolutionary social and political developments that have been going on in many parts of the world we may have forgotten about this celebration. But no matter if you celebrate Christmas and no matter where you are, there needs to be a time for reflection. A time to focus, a time to think about certain events, about relations – be they international, business or personal relations. Due to my cultural and personal background, I consider Christmas to be the perfect cause for reflection. In my region this holiday coincides with the dark season where people tend to withdraw into their houses because of the cold outside and sit by a warm fireplace. It is a great season to meditate in order to get a clearer perspective.

The year 2016 has been full of changes that were not always welcomed by the public, the media and not even by policymakers. On the one hand it’s scary how policymakers still attempt to overlook and carelessly neglect the needs and choices of their people on purpose and how they refuse to change their positions in order to remain in power. On the other hand, however, these powerful people underestimate the chances of a globalized world.

Gone is the Middle Age where the public was left in the dark, without any knowledge and unaware of how to counter the ones in power. Globalization and its innovations may pose a lot of risks to our individuality and our independence – just think of surveillance, data storage and a more and more ruthless and insecure labor market. However, globalization also offers us great chances and an unforeseen potential to learn and to grow. Creativity has no limits anymore and we can exchange and trade knowledge around the world.

Of course, this freedom – the freedom of creative expression – may also be seen as a danger to all those who are against positive changes and only interested in their interests. But never before have creative and alternative ways of living been so abundant. Just think of how many people have come up with ideas of alternative healing and think of how many alternative media offer us a totally different kind of truth than what the mainstream media try to present us every day and quite aggressively. Not to speak about alternative economic models and an alternative way to western democracy which, obviously, has reached its limits with the European Union in many ways.

This year has been a very creative time for me and therefore I am grateful. I owe my ideas, to a large part, to my trips to China and Algeria in 2016. Even in these remote countries it was very important for me to find some time for reflection. I found it in temples, in mosques and in churches and in the stunning green oases in the middle of large cities. But I also found it as I wrote my articles and prepared for an interview.

I wish all of you plenty of time for reflection and to unfold your creative potential which we all have and just need to reveal and release. May you get inspired by your encounters, trips and, of course, by the stories published on this blog as well.

HAVE A VERY MERRY CHRISTMAS AND A HAPPY NEW YEAR!

FROHE WEIHNACHT UND EIN GUTES NEUES JAHR!

Winter landscape

Winter scenery for Christmas

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